
Erkrankungen und Verfahren
- Akute und wiederkehrende tiefe Venenthrombosen
- Abflussbehinderungen der Becken- und zentralen Venen
- Venöse Erkrankungen des Beckens
- Venoplastie und venöse Stents
- Embolisation von Beckenvenen und venöse Rekonstruktionen
Erkrankungen
Postthrombotisches Syndrom, Beckenvenenverschluss oder May-Thurner-Syndrom, venöse Beckenbeschwerden, akute oder wiederkehrende tiefe Venenthrombosen sowie Abflussstörungen zentraler Venen oder Armvenen.
Diagnostik
Anamnese, körperliche Untersuchung und Duplexsonografie; bei Bedarf CT- oder MR-Phlebografie sowie in ausgewählten Fällen Katheterphlebografie oder intravaskulärer Ultraschall (IVUS).
Behandlungsmöglichkeiten
Konservative Therapie und Gerinnungshemmung; bei geeigneter Indikation Thrombusentfernung, Venoplastie, Stents, Embolisation von Beckenvenen, Behandlung von venösem Rückfluss oder operative beziehungsweise hybride Rekonstruktion.
Nachsorge
Bewegung, geeignete Kompression und Hautpflege. Nachsorge von Stents und Gerinnungshemmung wird individuell festgelegt.
Häufige Fragen
Benötigt jede Venenkompression einen Stent? Nein. Beschwerden und Bildgebung müssen zusammenpassen. Nach einer Thrombose können Beschwerden fortbestehen.
Wann ist ärztliche Hilfe nötig?
Plötzliche Schwellung oder Schmerzen einer Extremität erfordern eine dringende Untersuchung. Atemnot, Brustschmerzen oder Ohnmacht sind Notfallzeichen.
Dies sind allgemeine Informationen. Untersuchungen und Behandlung erfordern eine individuelle ärztliche Beurteilung. Bei plötzlich auftretenden oder schweren Beschwerden warten Sie bitte nicht auf einen regulären Termin.
